Mein Leistungsspektrum für Ihr Tier

Aus einem breiten Therapie- und Methodenspektrum wähle ich für Ihr Tier, seine Erkrankung und die jeweiligen Anforderungen die geeigneten Verfahren aus und kombiniere sie ggf. miteinander – immer individuell und optimal auf die Bedürfnisse Ihres Tieres ausgerichtet.

 

Therapien

  • Bioresonanztherapie

    Ich diagnostiziere und behandle mit der Bioresonanz nach Paul Schmidt mit dem Rayonex PS10.

    Wie funktioniert Bioresonanz nach Paul Schmidt?
    Der Hauptbestandteil der Behandlungsmethode ist die Suche und Gabe einer passenden Frequenz zur Regulation bzw. Harmonisierung einer Störung im Organismus. Paul Schmidt fand heraus, dass Störungen in einem lebenden Organismus immer einen fest programmierten Weg durchlaufen, bis sie körperlich sichtbar werden, in Form einer Krankheit. Das Ziel der Bioresonanz ist es, die Störungen vor dem eigentlichen Ausbruch zu erkennen und abzustellen.

    Welchen Einfluss haben Frequenzen, die man von außen auf einen Organismus einwirken lässt?
    Ein schönes Beispiel aus der Natur sind die Sonnenstrahlen.
    Der ultraviolette Anteil des Sonnenlichts, mit einem Frequenzspektrum von 1500 - 750 Terra-Herz, wirkt auf unsere Haut ein. Die Frequenzen bewirken, dass die Pigmentierung angeregt wird, die Haut wird braun. Auch andere Mechanismen werden in der Haut aktiviert, die Bräune ist nur ein äußerlich sichtbarer Prozess. Trifft die richtige Frequenz auf den passenden Regulationsmechanismus des Körpers, dann funktioniert ein Organismus störungsfrei. Liegt bereits eine Störung vor, so kann ich mit der passenden Frequenz eine Regulation in Bewegung bringen.

    Als Bioresonanztherapeutin nutze ich diese Erkenntnisse von Paul Schmidt und setze seine entwickelten Geräte in meiner Praxis ein, um Ihr Tier optimal diagnostizieren und therapieren zu können. Nach einem Komplettcheck durch den ganzen Körper des Tieres bin ich in der Lage, Ihnen einen Überblick des aktuellen Gesundheitszustands Ihres Tieres zu geben. Herz, Leber, Niere, aber auch der Bewegungsapparat und die Psyche werden bei diesem Test berücksichtigt.

    Futtermitteltestungen sind eine weitere Einsatzmöglichkeit des Systems. Mithilfe geeigneter Frequenzen kann ich ein optimal verträgliches Futter für Ihr Tier austesten. Allergene können ausgetestet und anschließend kann eine Desensibilisierung durchgeführt werden. Spezielle Bakterien- und Virentests erleichtern eine schnelle Diagnostik.

    Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
    Quelle: RAYONEX Informationsflyer im Veterinärbereich

  • Ernährungs- und Futterberatung für Hund und Katze

    Hat Ihr Tier immer wieder Verdauungsstörungen? Ist das Fell stumpf und fällt aus? Treten häufig Allergien auf? Dies sind nur einige der Anzeichen die auf eine unausgewogene Ernährung hindeuten können. Hier stehe ich Ihnen beratend zur Seite um eine optimale Fütterung zu finden.

    Gerne helfe ich Ihnen auch dabei, Ihren Welpen / Kitten auf eine artgerechte, abwechslungsreiche und gesunde Fütterung umzustellen.

     

     

     

  • Akupunktur/Laserakupunktur

    Die Akupunktur ist ein Teilgebiet der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) und basiert auf den Lebensenergien des Körpers, die einen steuernden Einfluss auf alle Körperfunktionen haben. Ein gestörter Energiefluss kann zu Blockaden führen und somit Ursache vieler Erkrankungen sein. Durch das Setzen von Akupunkturnadeln / Einsatz des Akupunkturlasers sollen sich diese Blockaden lösen, damit der Heilungsprozess einsetzen kann.

    Ich behandle sowohl mit Akupunkturnadeln als auch mit einem speziellen Akupunkturlaser. Beim Laser werden die Akupunkturpunkte mit Laserlicht anstatt mit Nadeln stimuliert, wobei ein Heil- oder Regulationsreiz entstehen soll, auf den das Immunsystem positiv reagieren kann. Dabei soll der Stoffwechsel der Zelle gesteigert, die Wundheilung beschleunigt und Blutgefäße neu gebildet werden.
    Einsatzgebiete der Akupunktur sind unter anderem akute und chronische Schmerzen, Verletzungen aller Art, Lahmheiten, Skeletterkrankungen, Allergien und Organerkrankungen.
     

  • Homöopathie

    Die Homöopathie ist eine Behandlungsmethode, die auch nach weiterem Hintergrund einer Krankheit fragt. Die homöopathischen Mittel sollen aktiv unterstützen, die Selbsthilfe des eigenen Körpers anzuregen. Zur Herstellung eines homöopathischen Arzneimittels werden die Wirkstoffe einer so genannten Potenzierung unterzogen, also mit Wasser oder Ethanol verschüttelt oder mit Milchzucker zu Globulis verrieben.

    Anwendungsmöglichkeiten bietet die Homöopathie bei sehr vielen Erkrankungen und Beschwerden.
     

  • Pflanzenheilkunde (Phytotherapie)

    Die Pflanzenheilkunde (Phytotherapie)  ist eine der ältesten medizinischen Therapien und ist die Behandlung mit Heilpflanzen. Es werden ganze Pflanzen bzw. Pflanzenteile zur Heilung, Linderung und Vorbeugung von Beschwerden und Krankheiten in verschiedenen Formen verwendet.

  • Blutegeltherapie

    Die Blutegeltherapie ist eine Behandlungsmethode, die seit Jahrhunderten verwendet wird. Der Blutegel wirkt entgiftend, durchblutungsfördernd, gerinnungshemmend, blutreinigend, entzündungshemmend, krampflösend, beruhigend (entspannend) und schmerzlindernd.

    Eingesetzt werden die Blutegel zum Beispiel bei Arthritis, Arthrosen, Gelenkfehlbildungen, Wirbelsäulenerkrankungen und Wundheilungsstörungen.

  • Pilzheilkunde (Mykotherapie)

    Die Pilzheilkunde (Mykotherapie) gehört zu dem Bereich der Pflanzenheilkunde und ist in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) verankert.

    Es werden Vitalpilze zur Vorbeugung oder unterstützenden Behandlung von Krankheiten und Beschwerden, wie zum Beispiel Allergien, Arteriosklerose, Bluthochdruck, Diabetes, Magen-Darm-Erkrankungen und Hauterkrankungen verwendet.
     

  • Die Biomolekulare vitOrgan Therapie

    Vor über 60 Jahren entwickelte der Arzt und Forscher Dr. Karl E. Theurer die Biomolekulare vitOrgan-Therapie (BvT), eine Weiterentwicklung der zu dieser Zeit erfolgreichen und viel praktizierten Frischzelltherapie nach Niehans. Überzeugt davon, dass die Wirkung der Zelltherapie auf den molekularen Zellkomponenten beruht und die Zellmembranen mit ihrem allergenen Potenzial für die Wirksamkeit nicht gebraucht werden, entstand die Biomolekulare vitOrgan-Therapie nach Theurer – therapeutisch effektiv und sicher.
    Das Prinzip der Therapie beruht auf der Erkenntnis, dass Krankheiten bei Mensch und Tier (die BvT wird überaus erfolgreich auch in der Veterinärmedizin eingesetzt) mit morphologischen und molekularen Zellveränderungen einhergehen. Diese Defekte können durch Zellkomponenten aus gesunden Organen unterschiedlicher Differenzierungsstadien – fötal oder juvenil – ausgeglichen werden.
    Die Organe werden in die Lage versetzt, sich selbst zu reparieren, zu regenerieren und ihre Funktion wieder zu erfüllen. Über Regulations- und Regenerationsfaktoren aus gesunden Zellen werden „kranke“ Zellen wieder in die Lage versetzt, ihr vorhandenes genetisches Potenzial abzurufen und sich selbst zu heilen.

    Der derzeit praktizierte allopathische Therapieansatz der modernen Medizin, Differenzierungsfaktoren und Faktoren komplizierter Regulations- und Regenerationssysteme gezielt einzusetzen, greift letztendlich auf die Theurer’schen Ideen zurück. Theurer jedoch legte immer großen Wert darauf, nicht nur einzelne Faktoren einzusetzen, sondern Zellinhaltsstoffe in ihrer Gesamtheit, vorausahnend, dass die Zusammenhänge im menschlichen Organismus kompliziert sind und das Zusammenspiel der einzelnen Faktoren komplex.
    Kenntnisse und Ahnungen über diese komplexen Zusammenhänge, die erst nach einer längeren Zeit der Dysregulation und der Beeinflussung weiterer Zellsysteme in der Ausbildung der Erkrankung gipfeln, hat zur Zusammenstellung einer Vielzahl von Mono- und Kombinationspräparaten geführt, die im Rahmen eines ganzheitlichen Therapieansatzes zum Einsatz kommen.

    Besonders häufig wird die Biomolekulare vitOrgan-Therapie bei Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, in der adjuvanten Tumortherapie, in der Revitalisierung/Gerontologie bei chronischen Stoffwechselerkrankungen und den versch. Allergien eingesetzt.

     

  • Magnetfeldtherapie

    Die Zellen unseres Organismus reagieren auf elektrische Impulse, deren Frequenz, Intensität und Wellenart. Dadurch kann die Magnetfeldtherapie mit ihrem pulsierenden Magnetfeld helfen, die Zellen in ihre natürlichen Schwingungsmuster zurück zu bringen. Der Stoffwechsel der Zelle wird unterstützt und Informationen können wieder aufgenommen und weitergeleitet werden. Zur unterstützenden Behandlung bei Erkrankungen des Skelettapparates, wie z.B. Zerrungen, Prellungen, Fesselträgerschaden, Arthrose oder Hüftgelenksdysplasie (HD), sowie bei verschiedenen Organerkrankungen kann die Magnetfeldtherapie eingesetzt werden.


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